FLUG & ANKUNFT IN SÜDAFRIKA

By Rabea ♥ - Juli 14, 2018

Am 11. Juli nach langem Warten war es dann endlich soweit: Ich bin nach Kapstadt geflogen! 
Um halb 10 abends startete das Boarding des insgesamt 12-stündigen Flugs. Ich habe noch nie in meinem Leben so lange in einem Flugzeug gesessen. Glücklicherweise war ich in der Premium Economy, was sich wirklich gelohnt hat! Da ich früh gebucht habe, habe nur einen geringen Aufpreis bezahlt und konnte einen zweiten Koffer aufgeben, es gab anderes Essen, super viel Platz, andere Kleinigkeiten wie ein Welcome Drink und Amenity Kit und vorallem: Der Sitz war unglaublich bequem! Die Rückenlehne konnte man super weit nach hinten stellen und damit war dann auch mein Schlaf gerettet: Nachdem das Geschirr wieder eingesammelt wurde um circa halb 1 bis um halb 7 konnte ich somit durchschlafen, obwohl ich normalerweise echt Probleme habe, im Flugzeug zu schlafen. Statt zwei anderen Personen saß nur eine Person neben mir: Ein Ire namens Bill, der seinen Sohn in Kapstadt besucht und mir netterweise gleich ein paar Tipps für Südafrika und Irland mitgegeben hat. 


Pünktlich morgens um 10 sind wir dann in Kapstadt gelandet und alle internationalen Studenten wurden mit dem kostenlosen Airport-Shuttle der Uni abgeholt (Die in diesem Falle nicht so international sondern nur Deutsch waren, aber keine Sorge, hier gibt es auch internationale Studenten :D). 

Im Welcome-Centre der Uni gab es bei der Einschreibung dann viele Informationsbroschüren und Tipps für die nächsten Wochen. Später dann wurden wir zu unseren Unterkünften gefahren, wobei ich die ersten 1 1/5 Wochen in einem anderen Apartment lebe, da meine südafrikanischen Mitbewohnerinnen noch Winterferien haben und ich sonst dort ziemlich einsam wäre anstatt neue Kontakte zu knüpfen.

Deshalb bin ich jetzt in einem ziemlich coolen großem Apartment gelandet, das Freunden meines Vermieters gehört und eigentlich als airbnb vermietet werden sollte. Die Holländerin, mit der ich mir die Wohnung teile ist auch super lieb und wir unternehmen ziemlich viel zusammen hier. Außerdem wohnen die Söhne des Eigentümern in dem gleichen Haus, die uns sogar gleich am ersten Abend zum südafrikanischen „Braai“ (BBQ) eingeladen haben.

Mehr über meine erste Woche hier gibt es dann später. Tot ziens!


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